Argumentarium
Das neue
Bildungsgesetz wurde von der Schweizer Bevölkerung bei einer
Stimmbeteiligung von 27% mit 86% Ja-Stimmen angenommen.
Zentrales Anliegen war dabei die Harmonisierung der 9 obligatorischen
Grundschuljahre.
Einmal mehr wurde bei der Umsetzung das Fuder überladen, denn mit HarmoS
sollen viele Zusatzprojekte eingeführt werden die zur Demontage gut
funktionierender Familien und zu hohen Kosten führen. Erst vor wenigen
Jahren wurde das Einschulungsalter von 6 auf 5 Jahre gesenkt.
Die Obligatorische
Einschulung mit 4 Jahren heisst
- Entmündigung aller Eltern
- Kleinkinder auf dem Schulweg
und im Strassenverkehr
- Schriftsprache für Kleinkinder
von 4 Jahren bevor sie die Muttersprache beherrschen
- zusätzliche Kosten für
Personal, Schulräume, Infrastruktur
Die
Möglichkeit von Grund- oder Basisstufe als Option; Individualisierung des
Unterrichtes; Einführung von Bildungsportfolios bedeutet
- Noch mehr neue Schulexperimente
- Jedes Kind lernt das, worauf es
gerade Lust hat
- Zunehmende Überforderung der
Lehrpersonen
- Mangelnde Einsatzbereitschaft
bei Schulabgängern
Früher
Fremdsprachenunterricht
- Effizienz ist umstritten
- Die Reihenfolge der
Fremdsprachen ist nicht festgelegt
11 obligatorische
Grundschuljahre bedeutet
- noch jüngere Schulabgänger für
die Wirtschaft
- Abschaffung des
Langzeitgymnasiums
Gemeindepflicht
zur ausserschulischen Betreuung bei Bedarf
- hat nichts mit dem
ursprünglichen Auftrag zu tun
- führt zu enormen Kosten für die
Gemeinden
Das nationale
Monitoring heisst
- grosser Verwaltungsaufwand
- hohe Kosten ohne Ertrag
Kosten
- Sind nicht ausgewiesen. Das
Schulbudget wird um über 10% steigen
- Finanzierung ist nicht
geregelt. Die Gemeinden werden über 80% der Mehrkosten zu tragen haben.
HarmoS bedeutet Abkehr von unserem bewährten
Volksschulsystem hin zu noch mehr Schulexperimenten. Sagen Sie deshalb
HarmoS
Vortrag
Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren
(EDK)
Die Schweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) als
staatsrechtliches Novum
Vortrag von Josef Kraus; Präsident des Deutschen Lehrerverbandes
www.schulenmitzukunft.ch
Herzlichen Dank dem erfolgreichen
Referendumskomitee!!!
Co-Präsidium:
Meier Claudia, Kindergärtnerin, CH 21, Krugelhof, 6208 Oberkirch
Ruckli Robert, Alt Kantonsrat CVP, Bahnhofstrasse 22, 6003 Luzern
Häcki Walter, Kantonstat SVP, Geissmatthalde 6, 6004 Luzern
Liebrand Anian, Wirtschaftsmittelschüler, JSVP, Oezlige 4, 6215 Beromünster
Holzmann Urs, Schulpflegepräsident, CVP, Innerdorf, 6022 Grosswangen
Willi Joe, Landwirt, CH 21, Buttisholz
Marti Stefan, Unternehmer, FDP, Grosswangen
Brügger Michael, Kaufmann, JSVP, Emmenbrücke
Bossart Rolf, Gemeinderat SVP, Schenkon
Wyss Raphael, Unternehmer, FDP, Schenkon
Gerber Fritz, Parteipräsident SVP, Escholzmatt
Röösli Fredy, Gemeindeammann CVP, Werthenstein
Lang Barbara, Fraktionssekretärin SVP, Ruswil
Schnarwiler Philipp, Gemeindeammann FDP, Müswangen
Luternauer Guido, Kantonsrat SVP, Schenkon
Unternährer Bruno, Gemeindeammann FDP, Ruswil